Category: merkur casino spiele online

Insolvenzverfahren bayern

0 Comments

insolvenzverfahren bayern

Insolvenzverfahren laven.nu BayernPortal Bayern-rechtx70 Justiz- auktionx70 Familienpakt-bayern Bayern Barrierefrei Rechtsstandortbayern. Insolvenzverfahren. Die Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts befindet sich im Justizzentrum Herzog-Otto-Str. 1 Haus D Zimmer D , 2. Stock Telefon: Die Insolvenzgerichte der Bundesrepublik Deutschland veröffentlichen die Bekanntmachungen, die vorzunehmen sind, wenn ein Insolvenzverfahren bei Gericht.

bayern insolvenzverfahren -

Die Versammlung fasst Beschlüsse u. In den Landkreisen wurden im Jahr lediglich 0,47 Verbraucherinsolvenzverfahren je Tausend Einwohner registriert. Die Landesjustizverwaltungen und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz warnen im Zusammenhang mit den Onlinediensten und Bekanntmachungen im Justizportal des Bundes und der Länder vor - teilweise irreführenden - Angeboten, Zahlungsaufforderungen und Rechnungen, die nicht von Justizbehörden stammen. Auch sind Gerichte nicht über Sonderrufnummern oder Mobiltelefone erreichbar. Die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger gegenüber den Verbrauchern, die Insolvenz anmelden mussten, beliefen sich auf insgesamt ,1 Millionen Euro und lagen damit um 17,6 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Gerichte werden auch niemals telefonisch zur Zahlung von Gebühren oder Kosten auffordern. Fast drei Viertel 73,0 Prozent bzw. Insolvenzen in Bayern Landkreise. Je beantragten Verbraucherinsolvenzverfahren betrugen die voraussichtlichen Gläubigerforderungen durchschnittlich 49 Euro und lagen damit um 8,3 Prozent unter dem Vergleichswert der ersten neun Monate des Jahres Beantragte Insolvenzverfahren in Bayern im ersten Halbjahr

Insolvenzverfahren bayern -

Dies ist vor allem auf die um 10,2 Prozent gesunkenen Verbraucherinsolvenzverfahren zurückzuführen; die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen lag um 8,5 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Bei den Verbraucherinsolvenzverfahren lag die durchschnittliche Forderungssumme pro beantragtem Verfahren im Berichtszeitraum bei 50 Euro, während sie im ersten Halbjahr des Vorjahres noch 56 Euro betragen hatte. Eigenantrag für Verbraucherinsolvenz Hinweisblatt zum Eigenantrag für Verbraucherinsolvenz Merkblatt zur Restschuldbefreiung Merkblatt zum Verbraucherinsolvenzverfahren. Von den 5 in den ersten neun Monaten des Jahres beantragten Verbraucherinsolvenzverfahren wurden 98,0 Prozent bzw. Es sind zudem Fälle bekannt geworden, in denen Firmen eine Rechnung für eine Eintragung in ein privates Register übersandt und hierbei vorgetäuscht wurde, es handele sich um das offizielle Register. Die restlichen 3 Insolvenzverfahren betrafen natürliche Personen als Gesellschafter, ehemals selbstständig Tätige, Nachlässe und Gesamtgut; verglichen mit dem Vorjahreszeitraum zeigte sich auch hier ein Rückgang 6,9 Prozent.

Insolvenzverfahren Bayern Video

B5 Radio Interview mit Günther Thiel :-D Auf eine beantragte Unternehmensinsolvenz entfielen im Mittel voraussichtliche Gläubigerforderungen in Höhe von Euro, womit dieser Wert leicht über dem des ersten Halbjahres liegt Euro. Auskünfte zum Insolvenzgeld erteilt die zuständige Agentur für Arbeit. Zu erkennen sind diese Schreiben in einigen Fällen daran, dass dort falsche E-Mail-Anschriften angegeben sind. Je beantragten Verbraucherinsolvenzverfahren betrugen die voraussichtlichen Gläubigerforderungen durchschnittlich 48 Euro und lagen damit um 11,5 Prozent unter dem Vergleichswert des Jahres Es sind verschiedene Konstellationen bekannt geworden, in denen zur Zahlung von vermeintlichen Gebühren und Kosten in Zusammenhang mit kurz zuvor veröffentlichten Eintragungen in gerichtlichen Registern aufgefordert wurde. Die meisten beantragten Unternehmensinsolvenzen je Tausend Unternehmen wurden in den Städten Schweinfurt und Schwabach registriert. Der Bericht kann im Internet unter www. Über die Hälfte der insolventen Unternehmen 51,8 Prozent war zum Zeitpunkt des Insolvenzantrags jünger als acht Jahre; knapp ein Viertel 24,8 Prozent der Unternehmen konnten sich nur bis zu drei Jahre lang im Markt halten, bevor sie Insolvenz beantragen mussten. Wie das Bayerische Landesamt für Statistik weiter mitteilt, ging die Anzahl der Insolvenzverfahren insgesamt im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Jahres um 8,7 Prozent zurück. Die Anzahl der eröffneten Unternehmensinsolvenzverfahren reduzierte sich damit um 3,4 Prozent gegenüber dem Jahr Voraussetzung für die Eröffnung des Verfahrens ist: Beantragte Insolvenzverfahren in Bayern im ersten Halbjahr Rückständiges Arbeitsentgelt, für das kein Insolvenzgeld beansprucht werden kann, kann beim Insolvenzverwalter als Insolvenzforderung angemeldet werden. Pro Insolvenzantrag eines Unternehmens betrugen die voraussichtlichen Forderungen der Gläubiger durchschnittlich Euro und lagen damit weit über dem Niveau des Vorjahres Euro.

Für die weitere Betriebsfortführung wird eine Insolvenzgeldvorfinanzierung angestrebt. Es wird davon ausgegangen, dass dies zu einer weiteren Motivierung der beschäftigten Arbeitnehmer führt, um dadurch die Chance für eine Fortführungslösung der Pflegeheime zu erhöhen.

Erste Interessentenanfragen sind bereits vorhanden. Im Zuge des weiteren Verfahrens werden hierzu weitere Verhandlungen geführt und eine Erhaltung des Pflegebetriebs entweder durch Planverfahren oder übertragender Sanierung angestrebt.

Mit Beschluss des Amtsgericht — Insolvenzgericht — Fürth vom Gegenstand des Unternehmens ist die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb elektronischer Geräte Hard- und Software , die im industriellen Bereich eingesetzt werden.

Das Unternehmen konzentriert sich dabei auf die Entwicklung und Herstellung von Geräten zur Fernübertragung von Stromzählerständen. Diese finden sowohl bei kleineren Anlagen, aber auch im Kraftwerksbereich Anwendung.

Die Erbringung von Dienstleistungen, wie beispielsweise die Wartung der Geräte, ist nicht Gegenstand der Unternehmenstätigkeit.

Die Hauptabsatzmärkte für die beschriebenen Produkte sollen dabei in den Vereinigten Arabischen Emiraten, in der Türkei und in Deutschland gelegen haben.

Als Grund für die Insolvenzanmeldung wurde aufgeführt, dass es in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu stark rückläufigen Umsätzen gekommen ist, da dort eine starke Marktsättigung eingetreten ist.

Hierauf hat das Unternehmen durch Produktverlagerungen und Kosteneinsparungen reagiert. Der eingeschlagene Weg zeigt dabei durchaus Zukunftspotenzial.

Der Geschäftsbetrieb wird derzeit uneingeschränkt fortgeführt. Nach den ersten Verhandlungen ist es gelungen wichtige Kunden und die wesentlichen Lieferanten davon zu überzeugen dem Unternehmen weiterhin die Treue zu halten.

Zudem wurden die Mitarbeiter über die Insolvenzgeldvorfinanzierung und den weiteren Ablauf des Verfahrens informiert.

Die Mitarbeiter sind ebenfalls motiviert ihre guten Arbeitsleistungen im Rahmen des Verfahrens zu bestätigen um dadurch auch die Chance auf eine Übernahme zu erhöhen.

Weiterhin wurde ein Investorenprozess bereits begonnen. Hierzu sind die ersten Rückmeldungen mit Interessensbekundungen und konkreten Nachfragen nach weiteren Unterlagen in der Kanzlei eingegangen.

Die ersten Verhandlungen werden kurzfristig aufgenommen, so dass die Vorzeichen für eine Sanierungslösung nach derzeitigen Erkenntnissen gegeben sind.

Die Sparte Zulassungsdienst für Werkstätten und Zulassungen der Kraftfahrzeuge an Private soll dabei weiter ausgebaut werden. Die dort beschäftigten Mitarbeiter sind bereits vorab bei anderen Arbeitgebern untergekommen.

Dieses Ergebnis konnte nur aufgrund der weiteren Treue der Mitarbeiter, Lieferanten und Kunden zum Unternehmen erzielt werden. So konnten die Bemühungen im Rahmen der vorläufigen Insolvenzverwaltung zu einem erfolgreichen Abschluss geführt werden.

Mit Frau Jessica Pianka an der Spitze wird die neue Eigentümerin, gemeinsam mit einem strategischen Partner an ihrer Seite, den Geschäftsbetrieb weiterführen und weiterentwickeln.

Von Beginn des Verfahrens an war es das erklärte Ziel, das Familienunternehmen zu erhalten und den Kunden weiterhin hochwertige Backwaren aus Handwerksproduktion anbieten zu können.

Auf der Suche nach strategischen Partnern, die als Investoren mit einsteigen, konnten mehrere Interessenten gefunden werden, die aber letztlich alle keine endgültige Zusage erteilten.

So wurden im Rahmen der Fortführung immer wieder wichtige Weichen gestellt um den Betrieb weiter fortführen zu können, ohne Verluste zu schreiben.

Dabei wurden Prozesse optimiert, das Filialnetzt überprüft und angepasst und damit der Betrieb für Investoren interessanter gemacht.

Insbesondere die Mitarbeiter des Unternehmens haben einen wesentlichen Teil dazu beigetragen, dass nunmehr eine Lösung gefunden werden konnte.

Ohne deren Einsatzbereitschaft und Betriebstreue wäre die Betriebsfortführung im Insolvenzverfahren nicht gelungen und der Betrieb hätte eingestellt und liquidiert werden müssen.

Mit dem strategischen Partner mit einschlägigen Branchenkenntnissen ist das Unternehmen nunmehr gut aufgestellt und wird den Betrieb nicht nur erhalten, sondern weiterentwickeln.

Als Spezialist für den Einkauf von Rohstoffen mit Erfahrung aus dem Einzelhandel sowie Unternehmensentwicklung wurde ein starker Partner für die Neuausrichtung des Unternehmens gefunden.

Gemeinsam wird nun der Fokus auf das traditionelle Handwerk und die hohe Qualität der Produkte gerichtet. Mit Beschluss des Amtsgerichts — Insolvenzgerichts — Ansbach vom Der Geschäftsbetrieb wird derzeit in uneingeschränkten Umfang mit 13 Arbeitnehmern fortgeführt.

Während des Betriebsfortführung soll eine dauerhafte Fortführungslösung zur Aufrechterhaltung der Arbeitsplätze gefunden werden.

Die Übernehmerin übernimmt alle Arbeitsverhältnisse und einen Teil des beweglichen Anlagevermögens. Durch die Übernahme sollen entsprechende Synergien geschaffen werden.

Die Übernehmerin ist überwiegend im Bereich der Prospekt- und Werbungsverteilung tätig, während die Insolvenzschuldnerin vorwiegend im Bereich der Auftragsverwaltung und ergänzend sehr geringfügig in der Verteilung tätig ist.

So ist zukünftig eine gute Ergänzung dieser Bereiche und damit eine bessere Wertschöpfung möglich. Rechtsanwalt Raab bedankte sich bei allen Arbeitnehmern für die gute Zusammenarbeit im Zeitraum der vorläufigen Insolvenzverwaltung, welche unter anderem dafür notwendig war, dass eine derartige Übernahme erst möglich wurde.

Gleichwohl wurden die Arbeitnehmer über den Betriebsübergang informiert und Fragen in diesem Zusammenhang geklärt. Der Geschäftsführer der Übernehmerin erläutert den Fahrplan für die weiteren Tage und stand im Anschluss an die Betriebsversammlung zu einzelnen Fragestellungen genauso wie Rechtsanwalt Raab zur Verfügung.

Die dargestellten Informationen wurden von der Belegschaft sehr positiv aufgenommen. Somit ist unsere Tätigkeit im operativen Bereich bezüglich des Hohenloher Verteilerrings beendet.

Wir freuen uns über das gute Ergebnis, insbesondere unter dem Hintergrund, dass der Geschäftsbetrieb mit Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung am Durch intensive Einzelgespräche und transparente Kommunikation im Rahmen mehrerer Betriebsversammlung war es gelungen die Mitarbeiter zur erfolgreichen weiteren Tätigkeit zu motivieren.

Weiterhin wurden intensive Gespräche mit den Auftraggebern geführt, welche sich daraufhin bereit erklärten weiterhin Aufträge beim Verteilerring zu platzieren.

Wir wünschen allen Beteiligten alles Gute für die Zukunft. Bis zuletzt hoffte der Vorstand des afz e.

Betrieb läuft zunächst uneingeschränkt weiter — Löhne und Gehälter werden über das Insolvenzausfallgeld abgesichert Zuletzt hatte der Vorstand nicht nur mit der Hausbank wegen der Erweiterung der Kontokorrentlinie verhandelt, sondern auch mit anderen Kreditinstituten wegen der kompletten Umschuldung und Neufinanzierung.

Da ein schon sicher geglaubter Grundstücksverkauf nicht zeitnah umgesetzt werden konnte, da der Käufer trotz notariell bereits aufgesetztem Grundstückskaufvertrag absprang, und auch die angebotenen persönlichen Bürgschaften der Vorstände des Vereins die Kreditinstitute nicht zu einer positiven Endscheidung bewegen konnte, sah sich der Vorstand am Freitag zur Insolvenzantragsstellung gezwungen.

Der Insolvenzantrag hat zunächst keine Auswirkungen auf die Erfüllung der bestehenden Verträge. Ziel ist es, den Betrieb im Zuge der vorläufigen Insolvenzverwaltung zu stabilisieren und in vollem Umfang weiterzuführen.

Die Vorstandsvorsitzende Monika Urlaub war von ihrem Amt zurückgetreten somit hatte sich die Vorstandschaft des Vereins neu aufgestellt.

Der Vorstand hofft nun auf eine Sanierung im Insolvenzverfahren und dass eine dann dauerhafte Fortführungslösung für den Verein und seine aktuell Mitarbeiter gefunden werden kann.

Über den Arbeitsförderungszentrum e. Mit Beschluss des Insolvenzgericht Nürnberg vom Der Geschäftsbetrieb mit 19 Arbeitnehmern wird in Abstimmung mit dem Eigenverwalter derzeit ohne Einschränkungen fortgeführt.

Die Löhne der Mitarbeiter sind über eine Insolvenzgeldvorfinanzierung vorerst gesichert. Erste Gespräche über den weiteren Verfahrensablauf konnten bereits mit dem Eigenverwalter initiiert werden.

In Abstimmung mit dem Eigenverwalter wird die angedachte Sanierung des Unternehmens forciert. Erste Interessenten zur vollständigen Übernahme des Geschäftsbetriebs sind bereits vorhanden.

Die Eröffnung des Eigenverwaltungsverfahrens ist für Ende November angedacht. Mit Beschluss des Amtsgericht — Insolvenzgericht — Crailsheim vom Der Geschäftsbetrieb wurde am Tag vor der Antragsstellung eingestellt.

Im Zuge der ersten Gespräche mit den Mitarbeitern und den Kunden ist es gelungen den Geschäftsbetrieb wieder aufzunehmen.

Die 13 Festangestellten und die Minijobber wurden im Rahmen einer Betriebsversammlung über die erfolgreichen Verhandlungen mit 2 Hauptkunden informiert und es wurden die Grundzüge des weiteren Verfahrens und der geplanten Insolvenzgeldvorfinanzierung erläutert.

Die Hauptkunden haben zugesagt weiterhin Aufträge beim Verteilerring zu platzieren. Eine erste Interessenbekundung im Hinblick auf eine mögliche Übernahme des Geschäftsbetriebs ist bereits bei Herrn Rechtsanwalt Raab eingegangen.

KG hat am Mit Beschluss des Amtsgerichts — Insolvenzgericht — Ansbach vom Der Betrieb mit rund Mitarbeitern und 24 Filialen im westmittelfränkischen Raum wird im Rahmen der vorläufigen Insolvenzverwaltung zunächst uneingeschränkt fortgeführt.

Hierzu wurde eine Insolvenzgeldvorfinanzierung durchgeführt. In den vergangenen Jahren war die Geschäftsentwicklung des Unternehmens geprägt durch die wachsende Konkurrenz, insbesondere von einer zunehmenden Zahl an Backstationen in Supermärkten.

Trotz dessen gelang es dem Unternehmen zunächst noch, sich diesem Trend entgegenzustellen und im Jahr die Umsätze zu steigern.

Zum Jahreswechsel wurden durch zwei Supermarktketten jedoch die Mietverträge für zwei der umsatzstärksten Filialen gekündigt.

Aufgrund der Kostenstruktur des Unternehmens war es für die Geschäftsleitung absehbar, dass dieser Umsatzeinbruch nicht kurzfristig kompensiert werden kann.

Durch Eröffnung neuer Filialen an anderen Standorten hätte diese Entwicklung zwar abgefangen werden können, allerdings nur mit mehrmonatiger zeitlicher Verzögerung.

Aufgrund der Liquiditätssituation hätte dieser Zeitraum jedoch nicht überbrückt werden können. Das Unternehmen entschied sich daher, Insolvenzantrag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit zu stellen.

Zusammen mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter, Herrn Rechtsanwalt Alexander Raab, streben wir nunmehr eine Sanierung an, mit dem Ziel, alle Filialen und Arbeitsplätze zu erhalten und das Unternehmen wieder in eine positive Zukunft zu führen.

Die Mitarbeiter des Unternehmens wurden durch Herrn Rechtsanwalt Raab über die aktuelle Situation und das weitere Verfahren informiert.

Dabei appellierte der vorläufige Insolvenzverwalter an die Mitarbeiter, dem Unternehmen die Treue zu halten um die Grundlage für eine nachhaltige Sanierung zu schaffen.

In den nächsten Wochen werden potentielle Investoren angesprochen werden; erste Interessenten sind bereits vorhanden. Zudem werden auch die Möglichkeiten für eine Sanierung aus eigener Kraft heraus intensiv geprüft werden.

Bis zu einer Entscheidung über die weitere Zukunft des Unternehmens wird der Geschäftsbetrieb ohne Einschränkungen fortgeführt werden.

Bereits mit Beschluss vom Derzeit wird der Betrieb mit seinen 88 Mitarbeitern in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung in vollem Umfang fortgeführt.

Unmittelbar nach der Insolvenzantragstellung fanden von Seiten des Teams des vorläufigen Insolvenzverwalters Gespräche mit der Geschäftsleitung, Kreditinstituten, der Agentur für Arbeit, Kunden und den Lieferanten statt, um sicherzustellen, dass der Betrieb in vollem Umfang aufrechterhalten werden kann.

Im Rahmen der vorläufigen Insolvenzverwaltung wurde eine bereits geplante neue Filiale in Hemhofen eröffnet und weitere Lieferaufträge wurden angenommen.

Die Mitarbeiter des Unternehmens wurden unmittelbar nach Anordnung der vorl. Insolvenzverwaltung in der Backstube sowie den jeweiligen Filialen durch den vorläufigen Insolvenzverwalter im Rahmen einer ersten Betriebsversammlung über die Insolvenzantragsstellung und die aktuelle Situation unterrichtet.

Im Rahmen dieser Versammlung konnte der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dörr zunächst mitteilen, dass der Geschäftsbetrieb nach den vorliegenden Planungen uneingeschränkt aufrechterhalten werden kann.

Nachdem mit Beschluss des Amtsgericht - Insolvenzgericht - Bamberg vom Mit Wirkung zum Nachdem es dem nunmehrigen Insolvenzverwalter Robert Wartenberg bereits im Verlauf der vorläufigen Insolvenzverwaltung trotz der mit dem Insolvenzantrag vom Juli einhergehenden teilweise erheblichen Schwierigkeiten gelungen war, den Geschäftsbetrieb der Insolvenzschuldnerin in vollem Umfang aufrecht zu erhalten, so kann dieser auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens zunächst aufrecht erhalten werden.

Derzeit ist der Insolvenzverwalter nachhaltig darum bemüht, im Rahmen von umfangreichen Gesprächen mit verschiedenen Investoren und Interessenten eine zukunftsträchtige Lösung für den Fortbestand des Unternehmens und der vorhandenen Arbeitsplätze zu finden.

Mit Beschluss vom Der Geschäftsbetrieb mit 12 Angestellten wird derzeit in Zusammenarbeit mit dem Schuldner fortgeführt.

Diese Selbstständigkeit wird derzeit in Zusammenarbeit mit der Schuldnerin und den vier Angestellten aufrechterhalten und fortgeführt.

Mit Beschluss des Amtsgerichts — Insolvenzgericht — Bamberg vom Dem nunmehrigen Insolvenzverwalter ist es trotz der mit dem Insolvenzantrag vom März einhergehenden Schwierigkeiten gelungen, den Geschäftsbetrieb der Insolvenzschuldnerin im Rahmen der vorläufigen Insolvenzverwaltung zu stabilisieren und in vollem Umfang aufrecht zu erhalten.

Die Zahlung der Löhne und Gehälter der insgesamt 46 Arbeitnehmer, der auf die Konstruktion und den Bau von Sondermaschinen und Anlagen spezialisierten Firma, wurde im Verlauf der vorläufigen Insolvenzverwaltung durch die Vorfinanzierung von Insolvenzausfallgeld sichergestellt.

Aufgrund der Anstrengungen des nunmehrigen Insolvenzverwalters Robert Wartenberg und seinem Team, insbesondere Verhandlungen mit Schlüsselkunden und Lieferanten, ist bereits zum jetzigen Zeitpunkt die vollumfängliche Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs bis zum Ende des Jahres gesichert.

Die Auftragslage des Unternehmens stellt sich als gut dar, ein Personalabbau konnte verhindert werden. Nach Mitteilung des Insolvenzverwalters ist auch für die Zukunft kein Ausspruch von Kündigungen geplant.

Derzeit ist der Insolvenzverwalter nachhaltig darum bemüht, einen Investor für das Unternehmen zu finden, und führt insoweit die bereits während der vorläufigen Insolvenzverwaltung begonnen Gespräche mit verschiedenen Interessenten fort, um den dauerhaften Erhalt des Unternehmens und der vorhandenen Arbeitsplätze zu ermöglichen.

Zwar mussten Teilbetriebsstillegungen im Hinblick auf IT- und Buchhaltung erfolgen, gleichwohl wird praktisch der komplette operative Geschäftsbetrieb durch den Erwerber fortgeführt.

Diese Lösung konnte erreicht werden, da die Kundenbeziehungen auch während der vorläufigen Insolvenzverwaltung aufrechterhalten werden konnten und die Mitarbeiter eine hohe Einsatzfreude an den Tag legten.

Wir wünschen dem Erwerber und den Mitarbeitern viel Erfolg für die Zukunft und sind der festen Überzeugung eine gute Lösung gefunden haben.

Dazu zählt unter anderem eine konsequente Prozessoptimierung, um etwa den Vertriebsbereich nachhaltig zu stärken.

Zeitgleich sollen auch Investorengespräche geführt werden. Ziel aller Beteiligten ist die umfassende Sanierung des Unternehmens sowie der Erhalt der Arbeitsplätze.

Das Unternehmen verfügt über ein starkes, zielorientiertes Team. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 22 hochqualifizierte Mitarbeiter.

Im Rahmen der Sanierung in Eigenverwaltung wird eine Insolvenzgeldvorfinanzierung in die Wege geleitet. Die Gehälter der Mitarbeiter sind damit über das sogenannte Insolvenzgeld für drei Monate gesichert.

Die Eigenverwaltung ist ein gerichtliches Sanierungsverfahren zum Erhalt von Unternehmen in der Krise. Das Unternehmen darf unter Aufsicht eines Sachwalters und meistens unterstützt durch erfahrene Sanierungsexperten die Gesellschaft selbst durch die Krise führen.

Nach einem monatigen Vorverfahren mündet es in einem Hauptverfahren, in dem die Gläubiger ihre Forderungen anmelden können. Das traditionsreiche Familienunternehmen wurde bereits gegründet und wird derzeit in zweiter Generation geführt.

Es ist unter anderem Komplettanbieter für Stromschienensysteme und deckt alle Bereiche von Stromschienenanwendungen ab.

Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung und umfangreiches Fachwissen. In der Branche ist pbp Preissinger weltweit für seine hohen Qualitätsstandards bekannt.

Der Geschäftsführer der ELKCOM GmbH sieht das nunmehr angeordnete vorläufige Insolvenzverfahren als Chance die bereits begonnene Umstrukturierung und zukunftsträchtige Neuausrichtung fortzusetzen, um das Unternehmen zukünftig erfolgreich weiterführen zu können.

Die Mitarbeiter des Unternehmens wurden am Im Rahmen dieser Versammlung konnte der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Wartenberg die Belegschaft darüber informieren, dass nach bisheriger Planung der Geschäftsbetrieb uneingeschränkt aufrechterhalten werden kann.

Mit Beschluss des Insolvenzgerichts Nürnberg vom Das Unternehmen beschäftigt 16 Arbeitnehmer in ungekündigten Arbeitsverhältnissen.

Nach ersten Gesprächen mit der Geschäftsleitung wurde eine Planrechnung für den Zeitraum der vorläufigen Insolvenzverwaltung erstellt.

Weiterhin wurde eine Insolvenzgeldvorfinanzierung durchgeführt und die Mitarbeiter entsprechend informiert.

Der Geschäftsbetrieb wird in vollem Umfang fortgeführt. Potenzielle Interessenten für eine Übernahme haben sich bereits gemeldet.

Somit konnte das Insolvenzverfahren durch Herrn Insolvenzverwalter Robert Wartenberg erfolgreich zu Ende und das Unternehmen in eine aussichtsreiche Zukunft geführt werden.

Die Gläubigerversammlung hat am In diesem Zeitraum wurden notwendige Sanierungsschritte identifiziert und umgesetzt. Die rund 40 Arbeitsplätze konnten dabei vollständig erhalten werden.

Durch den nunmehr verabschiedeten Insolvenzplan sowie den damit einhergehenden Einstieg eines zusätzlichen Investors werden die wirtschaftlichen Voraussetzungen geschaffen, um das Unternehmen auf eine zukunftsfähige Basis zu stellen.

Mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wird der laufende Betrieb zur Zeit in vollem Umfang fortgeführt. Zugleich wird nach einer dauerhaften Fortführungslösung gesucht.

Mit Beschluss des Insolvenzgerichts Ansbach vom Der Geschäftsbetrieb wird derzeit, voraussichtlich bis Nach einer Sanierungslösung wird gesucht.

KG beschäftigt derzeit ca. Die Geschäftsleitung strebt durch ein Insolvenzverfahren eine Umstrukturierung und Neuausrichtung des Unternehmens an.

Daher wird an einem Sanierungskonzept gearbeitet. Der Betrieb wird aufrechterhalten und fortgeführt. Die Eigenverwaltung gibt der Geschäftsleitung die Möglichkeit das Unternehmen aus eigener Kraft zu sanieren.

Diese hat weiterhin die Verwaltungsbefugnis und muss sie nicht an einen Insolvenzverwalter abgeben. Der Sachwalter hat im Auftrag des Insolvenzgerichts lediglich eine Überwachungsfunktion.

Die Putzin Maschinenbau GmbH deckt mit seinen derzeit rund 62 Arbeitnehmern mit der Lohnfertigung, der Horizontalbohrtechnik, der Spanntechnik, dem Bereich Zahnradpumpen und Montage insgesamt fünf Geschäftsbereiche ab.

Unmittelbar nach der Insolvenzantragstellung fanden von Seiten des Teams des Insolvenzverwalters Gespräche mit der Geschäftsleitung, Kreditinstituten, der Agentur für Arbeit, Kunden und den Lieferanten statt, um sicherzustellen, dass der Betrieb in vollem Umfang aufrecht erhalten werden kann.

Die Mitarbeiter des Unternehmens wurden durch den vorläufigen Insolvenzverwalter im Rahmen einer ersten Betriebsversammlung über die Insolvenzantragsstellung und die Situation unterrichtet.

Im Rahmen dieser Versammlung konnte der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Wartenberg die Belegschaft darüber informieren, dass der Geschäftsbetrieb derzeit uneingeschränkt aufrecht erhalten werden kann und die Lohn- und Gehaltsforderungen über das Insolvenzausfallgeld gesichert sind.

Der vorläufige Insolvenzverwalter konnte durch die Vornahme einer Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes über ein Kreditinstitut bereits sicherstellen, dass es bei der Auszahlung der Löhne der Mitarbeiter der Putzin Maschinenbau GmbH keine nennenswerten Verzögerungen entstehen.

Die Geschäftsführung der Putzin Maschinenbau GmbH sieht das nunmehr angeordnete vorläufige Insolvenzverfahren gerade auch als Chance für die bereits begonnene Umstrukturierung und eine zukunftsträchtige Neuausrichtung.

Von Seiten des vorläufigen Insolvenzverwalters wird derzeit auch geprüft, ob das Insolvenzverfahren nach der Eröffnung als Eigenverwaltungsverfahren geführt werden kann.

Leipold Birgit Mit Beschluss vom Dadurch konnten alle Arbeitsplätze erhalten werden. Birgit Leipold Mit Beschluss vom Die beschäftigen Mitarbeiter wurden informiert und erhalten Insolvenzausfallgeld.

Zur Zeit werden Verhandlungen mit einem Interessenten geführt, der den Betreib im Ganzen übernehmen und die Arbeitsplätze erhalten will.

Nach ersten Gesprächen mit der Geschäftsleitung wurden die vorhandenen Aufträge analysiert und eine Planrechnung für den Zeitraum der vorläufigen Insolvenzverwaltung erstellt.

Der Betrieb wird derzeit voll umfänglich fortgeführt. Die Mitarbeiter wurden in einer Betriebsversammlung informiert und Ihnen eine Insolvenzgeldvorfinanzierung in Aussicht gestellt.

Erste Interessenten für eine eventuelle Übernahme haben sich bereits gemeldet. Derzeit werden 44 Mitarbeiter beschäftigt. Für die Mitarbeiter wurde von der Bundesagentur für Arbeit eine Insolvenzgeldvorfinanzierung für die Zeit vom Der Betrieb wird mit Zustimmung der vorläufigen Insolvenzverwalterin vollumfänglich fortgeführt.

Der Geschäftsführer versucht derzeit mit seinen Beratern einen Insolvenzplan zu erstellen. Gleichzeitig hat sich ein Mitbewerber gemeldet, der Interesse hätte, den Betrieb im Wege der übertragenen Sanierung zu übernehmen.

Der Abstimmungstermin wurde auf den Nach erfolgter Planabstimmung im Verfahren Lambda. Das Insolvenzverfahren wurde am Der Betrieb der Schuldnerin wird derzeit in Zusammenarbeit mit dieser und deren Mitarbeitern fortgeführt.

Alte Apotheke Stein Am Nach Planlegung und Abstimmung im August wurde am Die Gläubigerversammlung hat den von der Schuldnerin vorgelegten Insolvenzplan im Erörterungs- und Abstimmungstermin am Das Verfahren wurde in Eigenverwaltung durch die Unternehmensleitung geführt.

Zum Sachwalter war Rechtsanwalt Hans Raab bestellt, der nunmehr auch die Auszahlung der im Insolvenzplan vorgesehenen Insolvenzquote überwacht.

Aufgrund der Zustimmung zum Insolvenzplan kann das Verfahren voraussichtlich in Kürze aufgehoben werden. Nach nur einem Monat der vorläufigen Insolvenzverwaltung wurde das Insolvenzverfahren am Allen Mitarbeitern der Insolvenzschuldnerin wurde von der Übernehmerin angeboten, weiterhin für das beliebte Stadtmagazin Plärrer zu arbeiten.

Die Übernehmerin ist eine Tochtergesellschaft der Fa. Die Übernahme durch einen starken Partner eröffnet dem Stadtmagazin die Chance, sich für die Zukunft neu auszurichten und auch weiterhin erfolgreich am Markt und in der Nürnberger Medienlandschaft zu bestehen.

Dabei wurden die wesentlichen Vermögensgegenstände des Unternehmens auf einen Übernehmer übertragen. Im Zuge dessen ist es gelungen, die bestehenden Arbeitsplätze weitgehend zu erhalten.

Der Betrieb wird derzeit fortgeführt. Das vorläufige Insolvenzverfahren wurde mit Beschluss vom Löhne sind bis Ende September durch das Insolvenzausfallgeld gesichert.

Zur Zeit läuft die Suche nach einem Investor bzw. Der Betrieb wird derzeit mit den 7 Mitarbeitern fortgeführt. Die Augustauflage konnte pünktlich zum Monatswechsel erscheinen.

Herr Rechtsanwalt Wartenberg wurde als Sachwalter im Eigenverwaltungsverfahren bestellt. Im oben genannten Verfahren wurde seitens des Amtsgerichts Bayreuth, Insolvenzgericht, das vorläufige Insolvenzverfahren angeordnet und Herr Rechtsanwalt Wartenberg zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Der Betrieb wird in vollem Umfang aufrechterhalten. Der mittelständische Druckbetrieb mit 10 Mitarbeitern wird im Rahmen der vorläufigen Insolvenzverwaltung fortgeführt und nachdrücklich an einer Lösung zum Fortbestand des Unternehmens und dem Erhalt der Arbeitsplätze gearbeitet.

Der Schulbetrieb wurde bereits am Da keinerlei Aufträge mehr vorhanden waren, war eine Aufrechterhaltung des Betriebes nicht möglich, so dass derzeit die Insolvenzverfahrenseröffnung vorbereitet wird.

Die Gamma Industrielackierungen wurde im August gegründet. Das Unternehmen beschäftigt 9 Mitarbeiter. Der Insolvenzeröffnung war eine vorläufige Insolvenzverwaltung vom Sowohl während der vorläufigen Insolvenzverwaltung, als auch im eröffneten Verfahren wird der Betrieb fortgeführt.

Parallel dazu wird versucht, die Zukunft des Unternehmens im Wege der übertragenden Sanierung zu sichern. Das Unternehmen beschäftigt 11 Mitarbeiter.

Der Insolvenzeröffnung war eine vorläufige Eigenverwaltung vom Sowohl während der vorläufigen Eigenverwaltung, als auch im eröffneten Eigenverwaltungsverfahren wird der Betrieb vollumfänglich fortgeführt.

Parallel dazu wird derzeit ein Insolvenzplan erstellt um die Zukunft des Unternehmens zu sichern.

Hauptgeschäftsfelder des Unternehmens sind der Spezialmaschinenbau sowie der Werkzeugbau. An den beiden Standorten in Nürnberg und in Schwarzenbach an der Saale beschäftigt das Unternehmen rund 30 Arbeitnehmer.

Der Betrieb wurde während der vorläufigen Insolvenzverwaltung in vollem Umfang aufrecht erhalten und wird auch nach der Verfahrenseröffnung fortgeführt.

Zur Sicherung der Insolvenzmasse wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung beantragt. Der Betrieb wird seit April durch den Insolvenzverwalter fortgeführt.

Der insolvenzschuldnerische Betrieb wurde während der vorläufigen Insolvenzverwaltung in vollem Umfang aufrecht erhalten und wird nun auch nach der Verfahrenseröffnung fortgeführt.

Der Insolvenzverwalter führt derzeit erste Gespräche mit potentiellen Übernehmern, die den Geschäftsbetrieb aus der Insolvenz heraus übernehmen wollen.

Im Erörterungs- und Abstimmungstermin wurde der seitens des Unternehmens vorgelegte Insolvenzplan am ARO Heimtextilien hatte vor genau einem halben Jahr ein Schutzschirmverfahren eingeleitet, um sich grundlegend neu aufzustellen.

Der bei Gericht eingereichte Insolvenzplan war von vornherein ein grundlegendes Element des Sanierungskonzeptes. Weiterer Bestandteil des Restrukturierungsprozesses ist ferner die Erneuerung des Marktauftrittes.

Insbesondere wurden das Filialkonzept und das Produktportfolio überarbeitet. Das Verfahren wurde dabei in Eigenverwaltung geführt. Über die reine Überwachung der Eigenverwaltung hinaus unterstützte der Sachwalter das Unternehmen in intensiver Zusammenarbeit sowohl im Bereich der operativen Betriebsfortführung, wie auch bei der Erstellung des Insolvenzplans.

Durch den nunmehr verabschiedeten Plan werden die wirtschaftlichen Voraussetzungen geschaffen, um das Unternehmen auf eine zukunftsfähige Basis zu stellen.

Ziel des Unternehmens ist es, bereits im neuen Geschäftsjahr, das am Der Betrieb, mit derzeit 11 Arbeitnehmern, wird fortgeführt. Der Betrieb wird derzeit mit 24 Arbeitnehmern fortgeführt.

Mit Beschluss des Insolvenzgerichts Heilbronn vom Die Insolvenzschuldnerin mit Sitz in Heilbronn unterhält insgesamt vier Filialen, welche allesamt mit Zustimmung der vorläufigen Insolvenzverwalterin fortgeführt werden.

Sämtliche Arbeitsverhältnisse bestehen weiterhin fort. Der Geschäftsbetrieb mit 22 Angestellten wird in enger Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer, Norbert Spieker, fortgeführt und soll auch weiterhin aufrecht erhalten werden.

Hier ist eine übertragende Sanierung geplant. Das Amtsgericht - Insolvenzgericht — Nürnberg hat mit Beschluss vom Der vorläufige Insolvenzverwalter ist derzeit mit Nachdruck darum bemüht, die Löhne der Mitarbeiter der Automotive Neldner GmbH durch die Vornahme einer Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes vollumfänglich zu sichern, so dass den Arbeitnehmern durch die Insolvenzantragstellung keine Verzögerungen bei den Lohnzahlungen oder gar Lohnausfälle entstehen.

Das Amtsgericht - Insolvenzgericht - Bayreuth hat mit Beschluss vom Die Einschnittkapazität lag bei rund Das allgemeine Verfahren, das in einer Insolvenz grundsätzlich zur Anwendung kommt, wird als Regelinsolvenzverfahren bezeichnet.

Ein speziell auf Sanierung des schuldnerischen Unternehmens ausgerichtetes Verfahren ist das Insolvenzplanverfahren. In eine ähnliche Richtung gehen die Eigenverwaltung und das Schutzschirmverfahren.

In Deutschland galt bis zur Einführung der Konkursordnung das gemeine Konkursrecht. Februar trat als Reaktion auf die Folgen der Weltwirtschaftskrise die Vergleichsordnung hinzu.

März kam die Gesamtvollstreckungsordnung hinzu, die das Insolvenzrecht in den neuen Bundesländern regelte. Oftmals war nicht einmal genügend Insolvenzmasse vorhanden, um zumindest die Verfahrenskosten zu decken.

Gelang es nicht, diese zu decken, konnte ein Verfahren nicht eröffnet werden. Ebenfalls musste etwa ein Fünftel der eröffneten Verfahren nachträglich eingestellt werden, da die Verfahrenskosten die Masse überstiegen, also Masseunzulänglichkeit vorlag.

Wurde ein Verfahren abgeschlossen, fiel die Insolvenzquote mit nur wenigen Prozent meist mager aus. Um diesen Problemen zu begegnen, beschloss der Gesetzgeber eine umfassende Reform des Insolvenzrechts, die mit der Einberufung einer Kommission zur Reformierung des deutschen Insolvenzrechts begann.

Um das Problem der häufigen Massearmut einzudämmen, schuf der Gesetzgeber Anreize zur frühen Stellung des Insolvenzantrags. Seit sind die Zahlen rückläufig.

Es kann auch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über den Nachlass eines Verstorbenen in Form eines Nachlassinsolvenzverfahrens beantragt werden.

Bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit ist jedes Mitglied des Vertretungsorgans Geschäftsführer , Vorstand sowie jeder persönlich haftende Gesellschafter antragsberechtigt.

KG , sogar eine Pflicht zur rechtzeitigen Stellung eines Insolvenzantrags. Dies ist darauf zurückzuführen, dass bei solchen Gesellschaften den Gläubigern nur eine beschränkte Haftungsmasse zur Verfügung steht, da kein beteiligter Gesellschafter persönlich haftet.

Ist dies der Fall, ist der Eröffnungsantrag unverzüglich einzureichen, also ohne schuldhaftes Zögern, spätestens jedoch binnen drei Wochen.

Für natürliche Personen, etwa Einzelunternehmer, besteht grundsätzlich keine Antragspflicht. Wesentliche Voraussetzung der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ist das Vorliegen eines Insolvenzgrunds.

Die InsO sieht drei vor, die Zahlungsunfähigkeit, die drohende Zahlungsunfähigkeit und die Überschuldung. Eine solche Unfähigkeit liegt vor, wenn die Zahlungspflichten des Schuldners seine verfügbaren oder leicht zu beschaffenden Zahlungsmittel übersteigen.

Da das Vorliegen eines Insolvenzgrunds und die hiermit verbundene Gefahr der Stellung eines Insolvenzantrags den betroffenen Schuldner erheblich belasten, wird das Merkmal der Fälligkeit einschränkend ausgelegt: Ausgenommen werden hiermit Forderungen, die gestundet werden oder deren Nichterfüllung vorerst stillschweigend geduldet wird.

Zusätzlich muss dieser Liquiditätsmangel für wenigstens drei Wochen bestehen. Eine solche Zahlungseinstellung liegt vor, wenn sich aus dem Verhalten des Schuldners erkennbar das andauernde Unvermögen ergibt, einen wesentlichen Teil seiner fälligen und eingeforderten Schulden zu bezahlen.

Während zu Zeiten der Konkursordnung die Zahlungsunfähigkeit für natürliche Personen keine Bedeutung hatte, ist dies unter Beachtung der Verbraucherinsolvenz nunmehr auch für diesen Personenkreis von Bedeutung.

Zudem besteht die Gefahr einer Betrugsstrafbarkeit , wenn eine Person trotz fehlender Zahlungsfähigkeit weiterhin rechtsgeschäftliche Verpflichtungen eingeht.

Mit dieser Regelung bezweckte der Gesetzgeber, dem Schuldner einen Anreiz zu geben, möglichst früh den Insolvenzantrag zu stellen, um ein effektives Verfahren zu fördern.

Teilweise werden Zeiträume von höchstens drei bis sechs Monaten [25] , teilweise auch längere Zeiträume für angemessen gehalten. Die aktuelle Rechtsprechung geht davon aus, dass dieser Zeitraum maximal zwölf Monate betragen darf.

Diese rechnerische Überschuldung wird durch das Aufstellen einer Überschuldungsbilanz ermittelt, in der die Passiva und die Aktiva des Schuldners gegenübergestellt werden.

Im Anschluss hieran ist eine Prognose über den Erfolg einer möglichen Fortführung des Unternehmens zu erstellen. Fällt diese Fortführungsprognose positiv aus, ist also davon auszugehen, dass sich das Unternehmen in nächster Zeit stabilisieren wird, liegt der Insolvenzgrund der Überschuldung trotz der rechnerischen Überschuldung nicht vor.

Fällt sie dagegen negativ aus, ist der Eröffnungsgrund gegeben. Bis zum Oktober war die Fortführungsprognose keine Voraussetzung des Eröffnungsgrunds.

Stattdessen ermöglichte sie die Bewertung der Aktiva nicht mit den Liquidations-, sondern mit den Fortführungswerten.

November in Kraft traten. Die Zulässigkeit richtet sich nach den allgemeinen Prozessvoraussetzungen.

Hier hat der Gesetzgeber festgelegt, dass das Insolvenzgericht bei Vorliegen eines Antrags auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, der nicht als offensichtlich unbegründet zurückzuweisen ist, von Amts wegen zu ermitteln hat, ob Insolvenzgründe vorliegen.

Anders als in einem herkömmlichen Zivilprozess, in dem das Verfahren grundsätzlich durch die Parteien bestimmt wird Dispositionsmaxime , besteht also im Insolvenzverfahren eine Amtsermittlungspflicht.

Wird diese bewilligt, so werden die Kosten des Verfahrens durch die Staatskasse übernommen und das Verfahren eröffnet. Andernfalls wird der Eröffnungsantrag mangels Masse abgewiesen.

Soweit das Insolvenzgericht nicht in der Lage ist, anhand eigener Erkenntnisse über einen vorgelegten Antrag auf ein Insolvenzverfahren zu entscheiden, wird es einen Gutachter mit der Prüfung beauftragen, ob Gründe vorliegen, die eine Einleitung des Insolvenzverfahrens notwendig machen.

Dieser Teil des Auftrags sollte innerhalb von drei Wochen erledigt sein. Inhalt des Gutachtens sollte ein Überblick über den bisherigen Unternehmensverlauf des Schuldners sowie eine Darstellung des Vermögens mit entsprechender Gliederung der Drittrechte sein.

Neben der Prüfung der Insolvenzgründe ist die Beantwortung der Frage, ob die Kosten des ersten Verfahrensabschnittes — dieser Zeitraum umfasst den Tag der Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung bis zum ersten Berichtstermin — gedeckt sind.

Sind diese Kosten gedeckt, muss das Gericht das Verfahren eröffnen. Aufgrund der Anordnung über Mitteilungen in Zivilsachen MiZi teilt das Insolvenzgericht der örtlich zuständigen Staatsanwaltschaft die Entscheidung über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens mit.

Es liegt nun im Ermessen der Staatsanwaltschaft, die Insolvenzakten anzufordern und zu prüfen, ob sich aus ihnen ein Anfangsverdacht auf Straftaten, insbesondere im Hinblick auf Insolvenzdelikte oder Verletzung der Buchführungs- und Bilanzierungspflichten, aber auch Betrug oder Untreue ergibt.

Enthalten die Akten Hinweise hierauf, muss die Staatsanwaltschaft ermitteln. August werden neben den Arbeitnehmeranteilen nunmehr unter bestimmten Voraussetzungen auch die Arbeitgeberanteile erfasst.

Zivilsenat des BGH dagegen. Ihm zufolge kommt den Sozialversicherungsträgern keine vorrangige Stellung gegenüber anderen Gläubigern zu.

Für die straf- wie zivilrechtliche Prüfung auf Überschuldung ist weder die Handels- noch die Steuerbilanz ausreichend.

Vielmehr ist immer ein gesonderter Überschuldungsstatus nötig. Hat ein Unternehmen Bankkredite, dann sind die Handelsbilanzen auch auf Kreditbetrug zu prüfen.

Bei Prüfung auf Steuerhinterziehung ist besonders die Umsatzsteuer brisant. Grundsätzlich kommt es nicht auf die Zahlung, sondern auf die rechtzeitige Abgabe der Steuererklärung an.

Bei der monatlichen Umsatzsteueranmeldung ist die Steuerverkürzung bereits dann verwirklicht, wenn die Anmeldung nicht spätestens am Die allgemein vermutete Fristverlängerung bis zum Hier greift die Fiktion der Selbstanzeige.

Ferner können dem Schuldner ein Verfügungsverbot auferlegt werden und Zwangsvollstreckungen gegen den Schuldner untersagt oder einstweilig eingestellt werden.

Werden ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt und dem Schuldner zugleich ein allgemeines Verfügungsverbot auferlegt, spricht man vom starken, ansonsten vom schwachen vorläufigen Insolvenzverwalter.

Das Gesetz gibt lediglich vor, dass seine Kompetenzen nicht die des starken vorläufigen Insolvenzverwalters überschreiten dürfen. Das Einsetzen eines Verwalters dieser Art ist die Regel, da der starke vorläufige Verwalter sogenannte Masseverbindlichkeiten begründet, was für die Insolvenzmasse nachteilig sein kann und ein höheres Haftungsrisiko für den Verwalter bedeutet.

Im Eröffnungsbeschluss werden Schuldner und Insolvenzverwalter benannt. In der Regel nimmt der vorläufige Insolvenzverwalter die Stellung des endgültigen Insolvenzverwalters ein.

Weiterhin werden der Berichtstermin und der Prüfungstermin festgelegt. Nach dem Erlass des Eröffnungsbeschlusses übernimmt der Rechtspfleger die Bearbeitung des gerichtlichen Verfahrens vom Insolvenzrichter, soweit dieser sich nicht ausnahmsweise die Zuständigkeit ganz oder teilweise selbst vorbehält.

Ebenfalls kann der Schuldner keine Prozesse mit Wirkung für die Insolvenzmasse führen, auch dies ist dem Verwalter vorbehalten. Zwecks effektiven Masseschutzes erfasst die Norm jede Rechtshandlung des Schuldners zulasten der Masse, etwa auch Rücktritte , Anfechtungen , Fristsetzungen oder Prozesshandlungen.

Ausgeschlossen ist hingegen ein gutgläubiger Erwerb von beweglichen Massegegenständen , es sei denn, der Insolvenzverwalter genehmigt diesen.

Diese Regelung stellt einen Auffangtatbestand dar, der einen umfassenden Schutz der Insolvenzmasse vor Handlungen des Schuldners gewährleisten soll.

Auch dies soll sicherstellen, das die Insolvenzmasse zur gemeinschaftlichen Befriedigung der Gläubiger verwendet wird.

Sie setzt sich aus den Gläubigern, dem Schuldner, dem Verwalter und dem evtl. Die Gläubigerversammlung wird durch den Rechtspfleger geleitet.

Dabei unterzieht der Insolvenzverwalter jede Forderungsanmeldung einer formalen Prüfung. Für den Fall eines formalen Mangels bspw.: Im Falle eines Widerspruchs ist zwischen einer titulierten und nicht titulierten Forderung zu unterscheiden.

Im Fall einer titulierten Forderung, d. Die tatsächliche Forderungsprüfung erfolgt nicht erst im Prüfungstermin, sondern wurde vom Verwalter bereits in der Zeit davor, also ab dem Eingang der Forderungsanmeldung diese muss auf einen Zeitpunkt nach der Eröffnung datiert sein bis zum tatsächlichen Prüfungstermin durchgeführt.

Der Prüfungstermin ist entsprechend ein Gerichtstermin, zu dem strittige Sachen noch erörtert werden können sofern dies von anwesenden Gläubigern vorgetragen wird , ansonsten werden zu diesem Termin die bereits vorgefertigten Prüfungen nur gerichtlich offiziell bestätigt.

Bei umfangreichen Verfahren oder sehr vielen Gläubigern kann es mehrere, sog. In der gerichtlichen Praxis erscheinen Gläubiger so gut wie nie zum Prüfungstermin, da bereits sämtliche Details im Vorfeld geklärt wurden.

Der Prüfungstermin ist somit zumeist ein formeller juristischer Vorgang, der innerhalb weniger Minuten beendet wird. Bei Verfahrenseröffnung steht der Schuldner typischerweise in vertraglichen Beziehungen zu anderen Personen.

Hat der Gläubiger des Schuldners im Rahmen eines gegenseitigen Vertrags, etwa ein Kauf-, Miet- oder Werkvertrag, seine Leistung bereits vollständig erbracht, ist sein Anspruch auf die Gegenleistung eine Insolvenzforderung.

Hat der Schuldner vollständig vorgeleistet, kann der Insolvenzverwalter vom Gläubiger dieser Leistung die Gegenleistung verlangen. Dieser enthält die Regelung, dass der Verwalter über die Zukunft dieser Verträge entscheidet: Wählt er die Erfüllung des Vertrags, muss der Gläubiger seine Leistung erbringen und darf vom Schuldner die Gegenleistung verlangen.

Wählt er die Ablehnung des Vertrags, kann der Gläubiger von ihm nicht die Erfüllung verlangen, sondern nur eine Forderung wegen Nichterfüllung, etwa gerichtet auf entgangenen Gewinn, als Insolvenzforderung anmelden.

Früher nahm die Rechtsprechung an, dass die wechselseitigen Erfüllungsansprüche aus Verträgen erlöschen und durch die Erfüllungswahl des Verwalters neu entstehen Erlöschenstheorie.

Kritik erfuhr diese Auffassung seitens der Rechtswissenschaft dafür, dass sie nur schwer mit dem Gesetz vereinbar war: Dies setzt voraus, dass die Forderungen im Verfahren nicht erlöschen, sondern nur in ihrer Durchsetzbarkeit gehemmt werden.

Zudem wolfsburg spiel heute www.comeon casino Gefahr einer Betrugsstrafbarkeitwenn eine Person trotz fehlender Zahlungsfähigkeit weiterhin rechtsgeschäftliche Verpflichtungen eingeht. Im Rahmen der vorläufigen Insolvenzverwaltung wurde Machine à sous Tres Amigos gratuit dans Playtech casino bereits geplante neue Filiale in Hemhofen eröffnet und weitere Lieferaufträge wurden angenommen. Der operative Geschäftsbetrieb des Unternehmens bleibt von der Insolvenzantragstellung zunächst unberührt und wird in vollem Umfang aufrecht erhalten. KG in Gerolzhofen anzuordnen. Bis zu diesem Zeitpunkt wird der Insolvenzverwalter mit seinen Mitarbeitern das Unternehmen fortführen. Parallel zur Fortführung des Geschäftbetriebes laufen daher intensive Gespräche über die Realisierung einer Nachfolgelösung mit mehreren deutschen und ausländischen Interessenten. Damit die Schadensregulierung nicht ins Chaos mündet, hat der Verband der Insolvenzverwalter als Reaktion zodiac casino no deposit bonus codes die andauernde Qualitätsdiskussion seinen Mitgliedern ein Qualitätsmanagement verordnet. Die Insolvenzschuldnerin mit Sitz in Heilbronn unterhält insgesamt vier Filialen, welche allesamt mit Zustimmung casino zigaretten vorläufigen Insolvenzverwalterin fortgeführt werden. Bis zuletzt hoffte der Vorstand des afz e. Zur Zertifizierung müssen Insolvenzverwalter optimierte Arbeitsabläufe nachweisen, die für gleichbleibende Qualitätsstandards sorgen. Nach einem monatigen Vorverfahren mündet es in einem Hauptverfahren, in dem die Gläubiger ihre Forderungen anmelden können. E-Mail-Anschriften der Gerichte sind meist durch länderspezifische Anschriften wie z. Ebenfalls musste etwa ein Fünftel der eröffneten Verfahren nachträglich Beste Spielothek in Holzhäuseln finden werden, da die Verfahrenskosten die Masse überstiegen, also Masseunzulänglichkeit vorlag. Voraussetzung ist das Vorliegen eines Insolvenzgrundes. Wenden Sie sich in Zweifelsfragen an das zuständige Gericht, das Sie über https: Solche Schreiben und Zahlungsaufforderungen entfalten für sich allein keinerlei Rechtswirkungen, eine Zahlungsverpflichtung gegenüber dem Aussteller wird hierdurch nicht begründet. Auf dieser Internetseite veröffentlichen die Insolvenzgerichte der Bundesrepublik Deutschland die Bekanntmachungen, die vorzunehmen sind, wenn ein Insolvenzverfahren bei Gericht beantragt worden ist. Beim Gläubigerantrag muss dieser und die Forderung glaubhaft gemacht werden. In den Landkreisen wurden im Jahr lediglich 0,47 Verbraucherinsolvenzverfahren je Tausend Einwohner registriert. Verglichen mit dem ersten Halbjahr sank die Anzahl der beantragten Unternehmensinsolvenzverfahren um 3,2 Prozent, während die der beantragten Verbraucherinsolvenzverfahren hingegen tore deutschland slowakei 9,5 Prozent zurückging. Von den 7 im Jahr beantragten Verbraucherinsolvenzverfahren wurden 97,9 Prozent bzw. Auf dieser Internetseite veröffentlichen die Insolvenzgerichte der Bundesrepublik Deutschland die Bekanntmachungen, die vorzunehmen sind, wenn ein Insolvenzverfahren bei Gericht beantragt worden ist. Zuständig ist in der Regel die Agentur für Arbeit welche für die Lohnabrechnungsstelle des Arbeitgebers örtlich zuständig ist. Pro beantragtem Verbraucherinsolvenzverfahren betrugen die voraussichtlichen Gläubigerforderungen durchschnittlich 50 Euro und lagen Beste Spielothek in Titting finden um 10,4 Prozent unter dem Vergleichswert Play Angel or Devil Slots Online at Casino.com India ersten Halbjahres Rückständiges Arbeitsentgelt, für das kein Insolvenzgeld beansprucht werden kann, kann beim Insolvenzverwalter als Insolvenzforderung angemeldet werden. Ansonsten ist das Verfahren mangels Masse abzuweisen. Beste Spielothek in Hetzenhausen finden restlichen 3 Insolvenzverfahren betrafen natürliche Personen als Gesellschafter, ehemals selbstständig Tätige, Nachlässe und Gesamtgut; verglichen ski alpin live stream dem Vorjahreszeitraum zeigte sich auch hier ein Rückgang 6,9 Prozent. Dies ist vor allem auf die um 10,6 Prozent gesunkenen Verbraucherinsolvenzverfahren zurückzuführen; die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen lag um 6,5 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert. Von den insgesamt 1 im Berichtszeitraum beantragten Unternehmensinsolvenzverfahren wurden 72,8 Prozent bzw. Pro Insolvenzantrag eines Unternehmens betrugen die voraussichtlichen Forderungen der Momio de durchschnittlich Euro und lagen damit etwas über dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums Euro. Insolvenzen in Bayern Landkreise.

Ziel aller Beteiligten ist die umfassende Sanierung des Unternehmens sowie der Erhalt der Arbeitsplätze. Das Unternehmen verfügt über ein starkes, zielorientiertes Team.

Das Unternehmen beschäftigt derzeit 22 hochqualifizierte Mitarbeiter. Im Rahmen der Sanierung in Eigenverwaltung wird eine Insolvenzgeldvorfinanzierung in die Wege geleitet.

Die Gehälter der Mitarbeiter sind damit über das sogenannte Insolvenzgeld für drei Monate gesichert. Die Eigenverwaltung ist ein gerichtliches Sanierungsverfahren zum Erhalt von Unternehmen in der Krise.

Das Unternehmen darf unter Aufsicht eines Sachwalters und meistens unterstützt durch erfahrene Sanierungsexperten die Gesellschaft selbst durch die Krise führen.

Nach einem monatigen Vorverfahren mündet es in einem Hauptverfahren, in dem die Gläubiger ihre Forderungen anmelden können.

Das traditionsreiche Familienunternehmen wurde bereits gegründet und wird derzeit in zweiter Generation geführt.

Es ist unter anderem Komplettanbieter für Stromschienensysteme und deckt alle Bereiche von Stromschienenanwendungen ab.

Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung und umfangreiches Fachwissen. In der Branche ist pbp Preissinger weltweit für seine hohen Qualitätsstandards bekannt.

Der Geschäftsführer der ELKCOM GmbH sieht das nunmehr angeordnete vorläufige Insolvenzverfahren als Chance die bereits begonnene Umstrukturierung und zukunftsträchtige Neuausrichtung fortzusetzen, um das Unternehmen zukünftig erfolgreich weiterführen zu können.

Die Mitarbeiter des Unternehmens wurden am Im Rahmen dieser Versammlung konnte der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Wartenberg die Belegschaft darüber informieren, dass nach bisheriger Planung der Geschäftsbetrieb uneingeschränkt aufrechterhalten werden kann.

Mit Beschluss des Insolvenzgerichts Nürnberg vom Das Unternehmen beschäftigt 16 Arbeitnehmer in ungekündigten Arbeitsverhältnissen.

Nach ersten Gesprächen mit der Geschäftsleitung wurde eine Planrechnung für den Zeitraum der vorläufigen Insolvenzverwaltung erstellt.

Weiterhin wurde eine Insolvenzgeldvorfinanzierung durchgeführt und die Mitarbeiter entsprechend informiert. Der Geschäftsbetrieb wird in vollem Umfang fortgeführt.

Potenzielle Interessenten für eine Übernahme haben sich bereits gemeldet. Somit konnte das Insolvenzverfahren durch Herrn Insolvenzverwalter Robert Wartenberg erfolgreich zu Ende und das Unternehmen in eine aussichtsreiche Zukunft geführt werden.

Die Gläubigerversammlung hat am In diesem Zeitraum wurden notwendige Sanierungsschritte identifiziert und umgesetzt.

Die rund 40 Arbeitsplätze konnten dabei vollständig erhalten werden. Durch den nunmehr verabschiedeten Insolvenzplan sowie den damit einhergehenden Einstieg eines zusätzlichen Investors werden die wirtschaftlichen Voraussetzungen geschaffen, um das Unternehmen auf eine zukunftsfähige Basis zu stellen.

Mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wird der laufende Betrieb zur Zeit in vollem Umfang fortgeführt. Zugleich wird nach einer dauerhaften Fortführungslösung gesucht.

Mit Beschluss des Insolvenzgerichts Ansbach vom Der Geschäftsbetrieb wird derzeit, voraussichtlich bis Nach einer Sanierungslösung wird gesucht.

KG beschäftigt derzeit ca. Die Geschäftsleitung strebt durch ein Insolvenzverfahren eine Umstrukturierung und Neuausrichtung des Unternehmens an.

Daher wird an einem Sanierungskonzept gearbeitet. Der Betrieb wird aufrechterhalten und fortgeführt. Die Eigenverwaltung gibt der Geschäftsleitung die Möglichkeit das Unternehmen aus eigener Kraft zu sanieren.

Diese hat weiterhin die Verwaltungsbefugnis und muss sie nicht an einen Insolvenzverwalter abgeben. Der Sachwalter hat im Auftrag des Insolvenzgerichts lediglich eine Überwachungsfunktion.

Die Putzin Maschinenbau GmbH deckt mit seinen derzeit rund 62 Arbeitnehmern mit der Lohnfertigung, der Horizontalbohrtechnik, der Spanntechnik, dem Bereich Zahnradpumpen und Montage insgesamt fünf Geschäftsbereiche ab.

Unmittelbar nach der Insolvenzantragstellung fanden von Seiten des Teams des Insolvenzverwalters Gespräche mit der Geschäftsleitung, Kreditinstituten, der Agentur für Arbeit, Kunden und den Lieferanten statt, um sicherzustellen, dass der Betrieb in vollem Umfang aufrecht erhalten werden kann.

Die Mitarbeiter des Unternehmens wurden durch den vorläufigen Insolvenzverwalter im Rahmen einer ersten Betriebsversammlung über die Insolvenzantragsstellung und die Situation unterrichtet.

Im Rahmen dieser Versammlung konnte der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Wartenberg die Belegschaft darüber informieren, dass der Geschäftsbetrieb derzeit uneingeschränkt aufrecht erhalten werden kann und die Lohn- und Gehaltsforderungen über das Insolvenzausfallgeld gesichert sind.

Der vorläufige Insolvenzverwalter konnte durch die Vornahme einer Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes über ein Kreditinstitut bereits sicherstellen, dass es bei der Auszahlung der Löhne der Mitarbeiter der Putzin Maschinenbau GmbH keine nennenswerten Verzögerungen entstehen.

Die Geschäftsführung der Putzin Maschinenbau GmbH sieht das nunmehr angeordnete vorläufige Insolvenzverfahren gerade auch als Chance für die bereits begonnene Umstrukturierung und eine zukunftsträchtige Neuausrichtung.

Von Seiten des vorläufigen Insolvenzverwalters wird derzeit auch geprüft, ob das Insolvenzverfahren nach der Eröffnung als Eigenverwaltungsverfahren geführt werden kann.

Leipold Birgit Mit Beschluss vom Dadurch konnten alle Arbeitsplätze erhalten werden. Birgit Leipold Mit Beschluss vom Die beschäftigen Mitarbeiter wurden informiert und erhalten Insolvenzausfallgeld.

Zur Zeit werden Verhandlungen mit einem Interessenten geführt, der den Betreib im Ganzen übernehmen und die Arbeitsplätze erhalten will.

Nach ersten Gesprächen mit der Geschäftsleitung wurden die vorhandenen Aufträge analysiert und eine Planrechnung für den Zeitraum der vorläufigen Insolvenzverwaltung erstellt.

Der Betrieb wird derzeit voll umfänglich fortgeführt. Die Mitarbeiter wurden in einer Betriebsversammlung informiert und Ihnen eine Insolvenzgeldvorfinanzierung in Aussicht gestellt.

Erste Interessenten für eine eventuelle Übernahme haben sich bereits gemeldet. Derzeit werden 44 Mitarbeiter beschäftigt.

Für die Mitarbeiter wurde von der Bundesagentur für Arbeit eine Insolvenzgeldvorfinanzierung für die Zeit vom Der Betrieb wird mit Zustimmung der vorläufigen Insolvenzverwalterin vollumfänglich fortgeführt.

Der Geschäftsführer versucht derzeit mit seinen Beratern einen Insolvenzplan zu erstellen. Gleichzeitig hat sich ein Mitbewerber gemeldet, der Interesse hätte, den Betrieb im Wege der übertragenen Sanierung zu übernehmen.

Der Abstimmungstermin wurde auf den Nach erfolgter Planabstimmung im Verfahren Lambda. Das Insolvenzverfahren wurde am Der Betrieb der Schuldnerin wird derzeit in Zusammenarbeit mit dieser und deren Mitarbeitern fortgeführt.

Alte Apotheke Stein Am Nach Planlegung und Abstimmung im August wurde am Die Gläubigerversammlung hat den von der Schuldnerin vorgelegten Insolvenzplan im Erörterungs- und Abstimmungstermin am Das Verfahren wurde in Eigenverwaltung durch die Unternehmensleitung geführt.

Zum Sachwalter war Rechtsanwalt Hans Raab bestellt, der nunmehr auch die Auszahlung der im Insolvenzplan vorgesehenen Insolvenzquote überwacht.

Aufgrund der Zustimmung zum Insolvenzplan kann das Verfahren voraussichtlich in Kürze aufgehoben werden. Nach nur einem Monat der vorläufigen Insolvenzverwaltung wurde das Insolvenzverfahren am Allen Mitarbeitern der Insolvenzschuldnerin wurde von der Übernehmerin angeboten, weiterhin für das beliebte Stadtmagazin Plärrer zu arbeiten.

Die Übernehmerin ist eine Tochtergesellschaft der Fa. Die Übernahme durch einen starken Partner eröffnet dem Stadtmagazin die Chance, sich für die Zukunft neu auszurichten und auch weiterhin erfolgreich am Markt und in der Nürnberger Medienlandschaft zu bestehen.

Dabei wurden die wesentlichen Vermögensgegenstände des Unternehmens auf einen Übernehmer übertragen. Im Zuge dessen ist es gelungen, die bestehenden Arbeitsplätze weitgehend zu erhalten.

Der Betrieb wird derzeit fortgeführt. Das vorläufige Insolvenzverfahren wurde mit Beschluss vom Löhne sind bis Ende September durch das Insolvenzausfallgeld gesichert.

Zur Zeit läuft die Suche nach einem Investor bzw. Der Betrieb wird derzeit mit den 7 Mitarbeitern fortgeführt. Die Augustauflage konnte pünktlich zum Monatswechsel erscheinen.

Herr Rechtsanwalt Wartenberg wurde als Sachwalter im Eigenverwaltungsverfahren bestellt. Im oben genannten Verfahren wurde seitens des Amtsgerichts Bayreuth, Insolvenzgericht, das vorläufige Insolvenzverfahren angeordnet und Herr Rechtsanwalt Wartenberg zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Der Betrieb wird in vollem Umfang aufrechterhalten. Der mittelständische Druckbetrieb mit 10 Mitarbeitern wird im Rahmen der vorläufigen Insolvenzverwaltung fortgeführt und nachdrücklich an einer Lösung zum Fortbestand des Unternehmens und dem Erhalt der Arbeitsplätze gearbeitet.

Der Schulbetrieb wurde bereits am Da keinerlei Aufträge mehr vorhanden waren, war eine Aufrechterhaltung des Betriebes nicht möglich, so dass derzeit die Insolvenzverfahrenseröffnung vorbereitet wird.

Die Gamma Industrielackierungen wurde im August gegründet. Das Unternehmen beschäftigt 9 Mitarbeiter. Der Insolvenzeröffnung war eine vorläufige Insolvenzverwaltung vom Sowohl während der vorläufigen Insolvenzverwaltung, als auch im eröffneten Verfahren wird der Betrieb fortgeführt.

Parallel dazu wird versucht, die Zukunft des Unternehmens im Wege der übertragenden Sanierung zu sichern. Das Unternehmen beschäftigt 11 Mitarbeiter.

Der Insolvenzeröffnung war eine vorläufige Eigenverwaltung vom Sowohl während der vorläufigen Eigenverwaltung, als auch im eröffneten Eigenverwaltungsverfahren wird der Betrieb vollumfänglich fortgeführt.

Parallel dazu wird derzeit ein Insolvenzplan erstellt um die Zukunft des Unternehmens zu sichern. Hauptgeschäftsfelder des Unternehmens sind der Spezialmaschinenbau sowie der Werkzeugbau.

An den beiden Standorten in Nürnberg und in Schwarzenbach an der Saale beschäftigt das Unternehmen rund 30 Arbeitnehmer.

Der Betrieb wurde während der vorläufigen Insolvenzverwaltung in vollem Umfang aufrecht erhalten und wird auch nach der Verfahrenseröffnung fortgeführt.

Zur Sicherung der Insolvenzmasse wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung beantragt. Der Betrieb wird seit April durch den Insolvenzverwalter fortgeführt.

Der insolvenzschuldnerische Betrieb wurde während der vorläufigen Insolvenzverwaltung in vollem Umfang aufrecht erhalten und wird nun auch nach der Verfahrenseröffnung fortgeführt.

Der Insolvenzverwalter führt derzeit erste Gespräche mit potentiellen Übernehmern, die den Geschäftsbetrieb aus der Insolvenz heraus übernehmen wollen.

Im Erörterungs- und Abstimmungstermin wurde der seitens des Unternehmens vorgelegte Insolvenzplan am ARO Heimtextilien hatte vor genau einem halben Jahr ein Schutzschirmverfahren eingeleitet, um sich grundlegend neu aufzustellen.

Der bei Gericht eingereichte Insolvenzplan war von vornherein ein grundlegendes Element des Sanierungskonzeptes.

Weiterer Bestandteil des Restrukturierungsprozesses ist ferner die Erneuerung des Marktauftrittes. Insbesondere wurden das Filialkonzept und das Produktportfolio überarbeitet.

Das Verfahren wurde dabei in Eigenverwaltung geführt. Über die reine Überwachung der Eigenverwaltung hinaus unterstützte der Sachwalter das Unternehmen in intensiver Zusammenarbeit sowohl im Bereich der operativen Betriebsfortführung, wie auch bei der Erstellung des Insolvenzplans.

Durch den nunmehr verabschiedeten Plan werden die wirtschaftlichen Voraussetzungen geschaffen, um das Unternehmen auf eine zukunftsfähige Basis zu stellen.

Ziel des Unternehmens ist es, bereits im neuen Geschäftsjahr, das am Der Betrieb, mit derzeit 11 Arbeitnehmern, wird fortgeführt.

Der Betrieb wird derzeit mit 24 Arbeitnehmern fortgeführt. Mit Beschluss des Insolvenzgerichts Heilbronn vom Die Insolvenzschuldnerin mit Sitz in Heilbronn unterhält insgesamt vier Filialen, welche allesamt mit Zustimmung der vorläufigen Insolvenzverwalterin fortgeführt werden.

Sämtliche Arbeitsverhältnisse bestehen weiterhin fort. Der Geschäftsbetrieb mit 22 Angestellten wird in enger Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer, Norbert Spieker, fortgeführt und soll auch weiterhin aufrecht erhalten werden.

Hier ist eine übertragende Sanierung geplant. Das Amtsgericht - Insolvenzgericht — Nürnberg hat mit Beschluss vom Der vorläufige Insolvenzverwalter ist derzeit mit Nachdruck darum bemüht, die Löhne der Mitarbeiter der Automotive Neldner GmbH durch die Vornahme einer Vorfinanzierung des Insolvenzausfallgeldes vollumfänglich zu sichern, so dass den Arbeitnehmern durch die Insolvenzantragstellung keine Verzögerungen bei den Lohnzahlungen oder gar Lohnausfälle entstehen.

Das Amtsgericht - Insolvenzgericht - Bayreuth hat mit Beschluss vom Die Einschnittkapazität lag bei rund Des Weiteren erfolgten auch Schnittholzlieferungen an Paletten- und Verpackungshersteller.

Da das Volumen des Rundholzeinschnitts seit Jahren stark rückläufig ist, wurde von Seiten des Geschäftsführers der Entschluss gefasst den Betrieb bis Ende Oktober einzustellen.

Zudem sah er sich nun gezwungen den Insolvenzantrag zu stellen. Bei der Sägewerk Brütting GmbH handelt es sich um eine Betriebsgesellschaft, die das Betriebsgrundstück mit sämtlichen Maschinen gepachtet hat.

Derzeit erfolgt die Vermarktung der noch vorhandenen Lagerbestände. Die Geschäftsführung hat am In beiden Verfahren wurde die Eigenverwaltung angeordnet.

Beide Unternehmen werden uneingeschränkt fortgeführt, insbesondere laufen Verkauf und Kundenservice ohne Einschränkungen weiter.

Die ARO Heimtextilien wurde gegründet und gehört mit derzeit über 80 Filialen und über Mitarbeitern zu den führenden Fachmarktketten für Teppichböden, Teppiche und Bodenbeläge in Süddeutschland.

ARO hatte in den vergangenen Jahren zunehmend unter der spürbaren Marktschwäche zu leiden und hatte daraufhin bereits vor einiger Zeit damit begonnen, sich neu zu strukturieren.

Ziel des Schutzschirmverfahrens ist es nunmehr, die Unternehmen umfassend zu sanieren und die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig wieder herzustellen.

Das vorläufige Insolvenzverfahren wurde zum Es handelt sich um eine Bäckerei mit 5 Mitarbeitern. Die vorläufige Verwaltung wurde zum Während der vorläufigen Insolvenzverwaltung konnte der Betrieb vollumfänglich fortgeführt werden.

Die Insolvenzeröffnung war zum Eine Betriebsfortführung im eröffneten Verfahren konnte aufgrund des Kostendrucks nicht erfolgen.

Interessenten für eine Übernahme konnten trotz intensivster Bemühungen nicht gefunden werden. Zu Beginn des Verfahrens Als Ursache der Krise sind u.

Trotz hoher Kundennachfrage auch noch während des Insolvenzantragsverfahrens konnte aufgrund der geringen Marschen kein ausreichender Überschuss erzielt werden, der ein Überleben des Betriebes ermöglicht hätte.

Sofern kein Übernehmer für den Betrieb gefunden wird, ist eine Stilllegung des Geschäftsbetriebs unmittelbar nach Insolvenzeröffnung Anfang August voraussichtlich unvermeidbar.

Die Geschäftstätigkeit der Firma Expovants Ltd. KG erstreckt sich auf den Bereich des Messe- und Montagebaus. Der Geschäftsbetrieb wurde während der vorläufigen Insolvenzverwaltung aufrechterhalten und es konnte zur Insolvenzeröffung am Alle Unternehmen entfalten ihre Geschäftstätigkeit als Speditions- und Transportunternehmen.

Vorbehaltlich der Entscheidung der Gläubiger wurde der Geschäftsbetrieb ab Das Insolvenzverfahren wurde zum Eine Fortführung des Geschäftsbetriebes und Abarbeitung von Restaufträgen erfolte während der vorläufigen Verwaltung.

Eine Weiterführung im eröffneten Verfahren war aufgrund von fehlenden Neuaufträgen nicht möglich. Mit Beschluss des Amtsgerichts - Insolvenzgerichts - Bamberg wurde am Der Fortbestand der Firma ist bis Ende März gesichert.

Herr Rechtsanwalt Wartenberg sucht derzeit nach Übernehmern für die Firma bzw. Der regionale und teils überregionale Geschäftsbetrieb konnte nach Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung am Aufgrund des Kostendrucks in der Gesamtbranche entschied sich der Schuldner den Betrieb nicht mehr fortführen zu wollen und der Betrieb wurde bereits am Zum Zeitpunkt der Insolvenzantragstellung Die Krisenursache war u.

Neben einer gerichtlichen Geltendmachung der Forderungen gegenüber dem Hauptauftraggeber war es Hauptaufgabe der Verwaltung, dessen fehlendes Vertrauen durch Fortführung des Geschäftsbetriebes zurückzugewinnen.

Für die Gläubiger bedeutet dieses geschickte Taktieren des Insolvenzverwalters unter Berücksichtigung weiterer denkbarer Haftungsansprüche, dass eine Befriedigung ihrer Forderungen im oberen zweistelligen Prozentbereich in greifbare Nähe gerückt ist.

Die vorläufige Sachwaltung wurde zum Die Insolvenzeröffnung erfolgte zum Es konnte eine Übernahme von 7 Filialen am Giovanni Bossa , hierbei handelt es sich um die Pizzeria Adria in Bischberg.

Das vorläufige Insolvenzverfahren wurde am Während der vorläufigen Insolvenzverwaltung wurde der Betrieb in dem bereits eingeschränkten Rahmen fortgeführt und zur Insolvenzeröffnung am Nach Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung am Der Verkauf von Angel- sowie Wintersportarktikeln war weiterhin sichergestellt.

Zum Tag der Insolvenzeröffnung, am Mit Beschluss des Amtsgerichts - Insolvenzgericht - Fürth vom Mit Insolvenzeröffnung wurde nun eine Nachfolgelösung mit der Tochter der ehemaligen Geschäftsführerin getroffen.

Sie führt den Betrieb in vollem Umfang fort. Mit Beschluss des Amtsgerichts - Insolvenzgerichts - Nürnberg vom Der operative Geschäftsbetrieb des Unternehmens bleibt von der Insolvenzantragstellung zunächst unberührt und wird in vollem Umfang aufrecht erhalten.

Die Bearbeitung der laufenden Projekte im In- und Ausland sowie der Kunden-Support sind derzeit weiterhin sichergestellt. Das Unternehmen verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Softwareentwicklung für die Optimierung und Automatisierung von Fertigungsprozessen im Werkzeug- und Formenbau.

In seinem Marktsegment nimmt das Unternehmen weltweit eine bedeutende Stellung ein. Parallel zur Fortführung des Geschäftbetriebes laufen daher intensive Gespräche über die Realisierung einer Nachfolgelösung mit mehreren deutschen und ausländischen Interessenten.

Mit Beschluss des Amtsgerichts - Insolvenzgerichts - Bayreuth vom Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenzrecht Robert Wartenberg wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.

Mit weiterem Beschluss vom Metzgerei Espig soll fortgeführt werden. Diese sollen nun kurzfristig ausgezahlt werden. Wartenberg hat sich bereits gestern Abend ins Unternehmen begeben und auf einer Mitarbeiterversammlung die Belegschaft informiert.

In den nächsten Tagen wird er sich einen Überblick über die Unternehmensfinanzen verschaffen und die Sanierungschancen prüfen. Weiterhin bietet Espig Catering- und Partyservice-Diensteistungen an und beliefert soziale Einrichtungen.

Das Unternehmen erwirtschaftet einen Jahresumsatz von rund 4,4 Mio. Euro und hatte durch einen kurzfristigen Liquiditätsengpass am Januar Insolvenz anmelden müssen.

Online-Händler Eitel wird fortgeführt. In einer Mitarbeiterversammlung wurde heute die Belegschaft über die Situation informiert.

Die Mitarbeiter stehen weiter zu ihrem Unternehmen. Der vorläufige Insolvenzverwalter verschafft sich derzeit einen Überblick über die wirtschaftliche Lage im Unternehmen, um die Sanierungschancen zu beurteilen.

Gleichzeitig hat er bereits Gespräche mit Lieferanten und Banken aufgenommen, damit die weitere Versorgung mit Ware und Liquidität gewährleistet ist.

Das Unternehmen, das seit 33 Jahren als Einzelhändler in Dietersheim ansässig ist, beschäftigt 20 Mitarbeiter und erwirtschaftete im laufenden Jahr einen Umsatz von rund 2 Mio.

Eitel war in Liquiditätsschwierigkeiten geraten, nachdem in den vergangenen Jahren Waren im Wert von über 1 Mio.

Nachdem Banken und Lieferanten als Reaktion auf die Umsatzrückgänge ihre Zahlungsbedingungen stark verschärft hatten, hatte das Unternehmen Insolvenz angemeldet.

Mit Beschluss des Amtsgerichts - Insolvenzgerichts - Fürth vom Das neue Unternehmen ist eine Auffanggesellschaft, die vom bisherigen Betriebsleiter, Herrn Reichardt gegründet wurde, um die Zukunft des Erlanger Mittelstandsbetriebes zu sichern.

Der Gründer schied jedoch alsbald wieder aus und der Betrieb wurde vom weiteren Namensgeber, Herrn Damar, übernommen.

Damals waren etwa 10 Mitarbeiter beschäftigt und man stellte Hochfrequenzbestrahlungsgeräte für den medizinischen Bedarf her.

Bereits Mitte der 30er Jahre ging man dazu über, Steckverbindungen im Niederfrequenzbereich anzufertigen.

Nach dem Krieg, etwa ab , wurden zusätzlich Hochfrequenzsteckverbindungen produziert. Da es sich um reine Handarbeit handelte, wurden in den 50er Jahren über Mitarbeiter beschäftigt.

Durch die Fortführung des Betriebes in der Insolvenz ist es dem Insolvenzverwalter aber gelungen, Kunden und Mitarbeiter zu halten und damit die Voraussetzungen zur Übernahme durch die Auffanggesellschaft zu schaffen.

Rechtsanwalt Hans Raab und weitere Mitarbeiter der Kanzlei dankten dem Übernehmer für seinen mutigen Schritt und überbrachten anlässlich der Unterzeichnung der Übernahmeverträge durch Herrn Reichardt die besten Wünsche für die weitere Zukunft.

Mit Beschluss des Amtsgerichts - Insolvenzversichts - Nürnberg vom Weitere Informationen über dieses Verfahren erhalten Sie hier.

Das Amtsgericht - Insolvenzgericht - Fürth hat mit Beschluss vom Noch am Tag der Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung fanden von Seiten des Teams des Insolvenzverwalters Gespräche mit der Geschäftsleitung, Kreditinstituten, der Agentur für Arbeit statt, um sicherzustellen, dass der Betrieb in vollem Umfang aufrecht erhalten werden kann.

Im Rahmen dieser Versammlung konnte der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Raab die Belegschaft darüber informieren, dass der Geschäftsbetrieb uneingeschränkt aufrecht erhalten werden kann und die Lohn- und Gehaltsforderungen über das Insolvenzausfallgeld gesichert sind.

Im Rahmen der beantragten und bewilligten Insolvenzgeldvorfinanzierung wurde eine umgehende Auszahlung der Löhne und Gehälter sichergestellt.

Der vorläufige Insolvenzverwalter ist derzeit mit allem Nachdruck darum bemüht eine Sanierungslösung zu erarbeiten und so zu gewährleisten, dass der schuldnerische Betrieb und die Arbeitsplätze erhalten werden können.

GmbH Systemschalungen eröffnet und Herrn Rechtsanwalt Robert Wartenberg zum Insolvenzverwalter bestellt worden ist, ist es dem Insolvenzverwalter nunmehr gelungen, den Betrieb nach der erfolgreichen Fortführung im Rahmen des eröffneten Insolvenzverfahrens auf einen Interessenten zu übertragen und so den Fortbestand des Unternehmens zu sichern.

KG aus Heringen übertragen. Dieser ist Fachanwalt für Insolvenzrecht und seit mehreren Jahren als Insolvenzverwalter und Treuhänder in diversen Verfahren tätig.

Weitere Informationen zu diesem Verfahren erhalten Sie hier. Das Amtsgericht - Insolvenzgericht - Bamberg hat mit Beschluss vom Die im Jahr gegründete TeseT-int.

GmbH, die sich überwiegend der Entwicklung und Produktion von Lehrgeräten, Lehrsystemen und Fachraumeinrichtungen für die Aus- und Weiterbildung in Naturwissenschaften und Technik verschrieben hat, beschäftigt derzeit insgesamt 8 Arbeitnehmer und vertreibt ihre Produkte hauptsächlich an Berufs- und Fachhochschulen, Handwerkskammern und Insustrie- und Handwerksausbildungsstätten.

Die Mitarbeiter der TeseT-int. GmbH wurden durch den vorläufigen Insolvenzverwalter im Rahmen einer ersten Mitarbeiterbesprechung bereits über die Insolvenzantragstellung und die derzeitige Situation unterrichtet.

Im Rahmen dieser Versammlung konnte der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Wartenberg die Belegschaft darüber informieren, dass der Geschäftsbetrieb uneingeschränkt aufrecht erhalten werden kann und die offenen Lohn- und Gehaltsforderungen über das Insolvenzausfallgeld gesichert sind.

Im Rahmen der beantragten Insolvenzgeldvorfinanzierung soll eine umgehende Auszahlung der Löhne und Gehälter sicher gestellt werden.

Der vorläufige Insolvenzverwalter ist derzeit mit allem Nachdruck darum bemüht, eine Sanierungslösung zu erarbeiten und so zu gewährleisten, dass der schuldnerische Betrieb und die Arbeitsplätze erhalten werden können.

Es wurden bereits erste Gespräche im Unternehmen geführt. Bedingt durch die Beschlagnahme wird noch einige Zeit benötigt, um einen detaillierten Überblick über die rechtlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse des Unternehmens zu erhalten.

Bis zum Abschluss der Ermittlungen kann der Insolvenzverwalter daher zunächst keine weiteren Auskünfte erteilen. Es wird jedoch beabsichtigt, zu gegebener Zeit eine Presseerklärung abzugeben.

Mit Beschluss des Amtsgericht - Insolvenzgericht - Bamberg vom Nachdem es dem Insolvenzverwalter gelungen ist, den Geschäftsbetrieb des Fitnessstudios seit der Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung aufrecht zu erhalten, musste der Insolvenzverwalter trotz der engagierten und nachhaltigen Bemühungen um eine Fortführungslösung nunmehr dem Personal sowie den Mitgliedern des Fitnessstudios mitteilen, dass der Geschäftsbetrieb zum Dies vor dem Hintergrund der Tatsache, dass der Vermieter der Räumlichkeiten nicht zu einer weiteren Vermietung an einen der vorhandenen Übernahmeinteressenten bereit war.

Seit der Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung konnte der Gaststättenbetrieb aufrecht erhalten werden.

Es wird nach einer Fortführungslösung gesucht. GmbH Systemschalungen aus Hofheim i. Zudem besteht die Gefahr einer Betrugsstrafbarkeit , wenn eine Person trotz fehlender Zahlungsfähigkeit weiterhin rechtsgeschäftliche Verpflichtungen eingeht.

Mit dieser Regelung bezweckte der Gesetzgeber, dem Schuldner einen Anreiz zu geben, möglichst früh den Insolvenzantrag zu stellen, um ein effektives Verfahren zu fördern.

Teilweise werden Zeiträume von höchstens drei bis sechs Monaten [25] , teilweise auch längere Zeiträume für angemessen gehalten. Die aktuelle Rechtsprechung geht davon aus, dass dieser Zeitraum maximal zwölf Monate betragen darf.

Diese rechnerische Überschuldung wird durch das Aufstellen einer Überschuldungsbilanz ermittelt, in der die Passiva und die Aktiva des Schuldners gegenübergestellt werden.

Im Anschluss hieran ist eine Prognose über den Erfolg einer möglichen Fortführung des Unternehmens zu erstellen.

Fällt diese Fortführungsprognose positiv aus, ist also davon auszugehen, dass sich das Unternehmen in nächster Zeit stabilisieren wird, liegt der Insolvenzgrund der Überschuldung trotz der rechnerischen Überschuldung nicht vor.

Fällt sie dagegen negativ aus, ist der Eröffnungsgrund gegeben. Bis zum Oktober war die Fortführungsprognose keine Voraussetzung des Eröffnungsgrunds.

Stattdessen ermöglichte sie die Bewertung der Aktiva nicht mit den Liquidations-, sondern mit den Fortführungswerten.

November in Kraft traten. Die Zulässigkeit richtet sich nach den allgemeinen Prozessvoraussetzungen. Hier hat der Gesetzgeber festgelegt, dass das Insolvenzgericht bei Vorliegen eines Antrags auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens, der nicht als offensichtlich unbegründet zurückzuweisen ist, von Amts wegen zu ermitteln hat, ob Insolvenzgründe vorliegen.

Anders als in einem herkömmlichen Zivilprozess, in dem das Verfahren grundsätzlich durch die Parteien bestimmt wird Dispositionsmaxime , besteht also im Insolvenzverfahren eine Amtsermittlungspflicht.

Wird diese bewilligt, so werden die Kosten des Verfahrens durch die Staatskasse übernommen und das Verfahren eröffnet.

Andernfalls wird der Eröffnungsantrag mangels Masse abgewiesen. Soweit das Insolvenzgericht nicht in der Lage ist, anhand eigener Erkenntnisse über einen vorgelegten Antrag auf ein Insolvenzverfahren zu entscheiden, wird es einen Gutachter mit der Prüfung beauftragen, ob Gründe vorliegen, die eine Einleitung des Insolvenzverfahrens notwendig machen.

Dieser Teil des Auftrags sollte innerhalb von drei Wochen erledigt sein. Inhalt des Gutachtens sollte ein Überblick über den bisherigen Unternehmensverlauf des Schuldners sowie eine Darstellung des Vermögens mit entsprechender Gliederung der Drittrechte sein.

Neben der Prüfung der Insolvenzgründe ist die Beantwortung der Frage, ob die Kosten des ersten Verfahrensabschnittes — dieser Zeitraum umfasst den Tag der Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung bis zum ersten Berichtstermin — gedeckt sind.

Sind diese Kosten gedeckt, muss das Gericht das Verfahren eröffnen. Aufgrund der Anordnung über Mitteilungen in Zivilsachen MiZi teilt das Insolvenzgericht der örtlich zuständigen Staatsanwaltschaft die Entscheidung über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens mit.

Es liegt nun im Ermessen der Staatsanwaltschaft, die Insolvenzakten anzufordern und zu prüfen, ob sich aus ihnen ein Anfangsverdacht auf Straftaten, insbesondere im Hinblick auf Insolvenzdelikte oder Verletzung der Buchführungs- und Bilanzierungspflichten, aber auch Betrug oder Untreue ergibt.

Enthalten die Akten Hinweise hierauf, muss die Staatsanwaltschaft ermitteln. August werden neben den Arbeitnehmeranteilen nunmehr unter bestimmten Voraussetzungen auch die Arbeitgeberanteile erfasst.

Zivilsenat des BGH dagegen. Ihm zufolge kommt den Sozialversicherungsträgern keine vorrangige Stellung gegenüber anderen Gläubigern zu.

Für die straf- wie zivilrechtliche Prüfung auf Überschuldung ist weder die Handels- noch die Steuerbilanz ausreichend.

Vielmehr ist immer ein gesonderter Überschuldungsstatus nötig. Hat ein Unternehmen Bankkredite, dann sind die Handelsbilanzen auch auf Kreditbetrug zu prüfen.

Bei Prüfung auf Steuerhinterziehung ist besonders die Umsatzsteuer brisant. Grundsätzlich kommt es nicht auf die Zahlung, sondern auf die rechtzeitige Abgabe der Steuererklärung an.

Bei der monatlichen Umsatzsteueranmeldung ist die Steuerverkürzung bereits dann verwirklicht, wenn die Anmeldung nicht spätestens am Die allgemein vermutete Fristverlängerung bis zum Hier greift die Fiktion der Selbstanzeige.

Ferner können dem Schuldner ein Verfügungsverbot auferlegt werden und Zwangsvollstreckungen gegen den Schuldner untersagt oder einstweilig eingestellt werden.

Werden ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt und dem Schuldner zugleich ein allgemeines Verfügungsverbot auferlegt, spricht man vom starken, ansonsten vom schwachen vorläufigen Insolvenzverwalter.

Das Gesetz gibt lediglich vor, dass seine Kompetenzen nicht die des starken vorläufigen Insolvenzverwalters überschreiten dürfen. Das Einsetzen eines Verwalters dieser Art ist die Regel, da der starke vorläufige Verwalter sogenannte Masseverbindlichkeiten begründet, was für die Insolvenzmasse nachteilig sein kann und ein höheres Haftungsrisiko für den Verwalter bedeutet.

Im Eröffnungsbeschluss werden Schuldner und Insolvenzverwalter benannt. In der Regel nimmt der vorläufige Insolvenzverwalter die Stellung des endgültigen Insolvenzverwalters ein.

Weiterhin werden der Berichtstermin und der Prüfungstermin festgelegt. Nach dem Erlass des Eröffnungsbeschlusses übernimmt der Rechtspfleger die Bearbeitung des gerichtlichen Verfahrens vom Insolvenzrichter, soweit dieser sich nicht ausnahmsweise die Zuständigkeit ganz oder teilweise selbst vorbehält.

Ebenfalls kann der Schuldner keine Prozesse mit Wirkung für die Insolvenzmasse führen, auch dies ist dem Verwalter vorbehalten.

Zwecks effektiven Masseschutzes erfasst die Norm jede Rechtshandlung des Schuldners zulasten der Masse, etwa auch Rücktritte , Anfechtungen , Fristsetzungen oder Prozesshandlungen.

Ausgeschlossen ist hingegen ein gutgläubiger Erwerb von beweglichen Massegegenständen , es sei denn, der Insolvenzverwalter genehmigt diesen. Diese Regelung stellt einen Auffangtatbestand dar, der einen umfassenden Schutz der Insolvenzmasse vor Handlungen des Schuldners gewährleisten soll.

Auch dies soll sicherstellen, das die Insolvenzmasse zur gemeinschaftlichen Befriedigung der Gläubiger verwendet wird. Sie setzt sich aus den Gläubigern, dem Schuldner, dem Verwalter und dem evtl.

Die Gläubigerversammlung wird durch den Rechtspfleger geleitet. Dabei unterzieht der Insolvenzverwalter jede Forderungsanmeldung einer formalen Prüfung.

Für den Fall eines formalen Mangels bspw.: Im Falle eines Widerspruchs ist zwischen einer titulierten und nicht titulierten Forderung zu unterscheiden.

Im Fall einer titulierten Forderung, d. Die tatsächliche Forderungsprüfung erfolgt nicht erst im Prüfungstermin, sondern wurde vom Verwalter bereits in der Zeit davor, also ab dem Eingang der Forderungsanmeldung diese muss auf einen Zeitpunkt nach der Eröffnung datiert sein bis zum tatsächlichen Prüfungstermin durchgeführt.

Der Prüfungstermin ist entsprechend ein Gerichtstermin, zu dem strittige Sachen noch erörtert werden können sofern dies von anwesenden Gläubigern vorgetragen wird , ansonsten werden zu diesem Termin die bereits vorgefertigten Prüfungen nur gerichtlich offiziell bestätigt.

Bei umfangreichen Verfahren oder sehr vielen Gläubigern kann es mehrere, sog. In der gerichtlichen Praxis erscheinen Gläubiger so gut wie nie zum Prüfungstermin, da bereits sämtliche Details im Vorfeld geklärt wurden.

Der Prüfungstermin ist somit zumeist ein formeller juristischer Vorgang, der innerhalb weniger Minuten beendet wird.

Bei Verfahrenseröffnung steht der Schuldner typischerweise in vertraglichen Beziehungen zu anderen Personen.

Hat der Gläubiger des Schuldners im Rahmen eines gegenseitigen Vertrags, etwa ein Kauf-, Miet- oder Werkvertrag, seine Leistung bereits vollständig erbracht, ist sein Anspruch auf die Gegenleistung eine Insolvenzforderung.

Hat der Schuldner vollständig vorgeleistet, kann der Insolvenzverwalter vom Gläubiger dieser Leistung die Gegenleistung verlangen.

Dieser enthält die Regelung, dass der Verwalter über die Zukunft dieser Verträge entscheidet: Wählt er die Erfüllung des Vertrags, muss der Gläubiger seine Leistung erbringen und darf vom Schuldner die Gegenleistung verlangen.

Wählt er die Ablehnung des Vertrags, kann der Gläubiger von ihm nicht die Erfüllung verlangen, sondern nur eine Forderung wegen Nichterfüllung, etwa gerichtet auf entgangenen Gewinn, als Insolvenzforderung anmelden.

Früher nahm die Rechtsprechung an, dass die wechselseitigen Erfüllungsansprüche aus Verträgen erlöschen und durch die Erfüllungswahl des Verwalters neu entstehen Erlöschenstheorie.

Kritik erfuhr diese Auffassung seitens der Rechtswissenschaft dafür, dass sie nur schwer mit dem Gesetz vereinbar war: Dies setzt voraus, dass die Forderungen im Verfahren nicht erlöschen, sondern nur in ihrer Durchsetzbarkeit gehemmt werden.

Entscheidet sich der Verwalter für die Erfüllungswahl, werden die Ansprüche wieder durchsetzbar. Hierbei erhalten sie die Qualität originärer Masseforderungen und -verbindlichkeiten Qualitätssprungtheorie.

Weitere Regelungen betreffen Dauerschuldverhältnisse , etwa Miet- und Pachtverträge sowie Arbeitsverträge. Insbesondere letztere werden in besonderer Weise geschützt, beispielsweise durch Insolvenz- und Arbeitslosengeld sowie durch die Beteiligung des Betriebsrats im Falle betrieblicher Änderungen.

Nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens ist der Zugriff der Gläubigergesamtheit auf die Insolvenzmasse gesichert, da die Verfügungsgewalt über das Vermögen des Insolvenzschuldners auf den Insolvenzverwalter übergeht und die Einzelzwangsvollstreckung untersagt ist.

Die Insolvenzanfechtung hat den Zeitraum vor Verfahrenseröffnung im Blick: Um solche Vermögensverschiebungen und die damit einhergehende Besserstellung einzelner Gläubiger rückgängig machen zu können, hat der Gesetzgeber die Möglichkeit der Anfechtung solcher Handlungen geschaffen.

Eine solche Benachteiligung liegt vor, wenn die Handlung zur Verringerung der zur Befriedigung der Gläubigergesamtheit zur Verfügung stehenden Masse führt Verringerung der Aktivmasse oder diese mit Forderungen belastet Erhöhung der Passivmasse.

Oftmals nimmt der Insolvenzverwalter Gegenstände in Besitz, die sich zwar in der Sphäre des Schuldners befinden, jedoch einem Dritten gehören.

Dies ist etwa bei einem gemieteten Firmengrundstück oder bei Gegenständen, die unter Eigentumsvorbehalt geliefert wurden, der Fall.

Da diese Gegenstände nicht zur Insolvenzmasse gehören, muss sie der Verwalter an die Berechtigten im Wege der Aussonderung herausgeben. Zur Massemehrung zieht der Insolvenzverwalter Forderungen des Schuldners kraft seiner Verwaltungsbefugnis ein.

Dieser beschleunigt zu aller Nutzen die Abwicklung. Sonst bleibt nur pragmatisches Abschreiben zweifelhafter Forderungen, dem aber Schadensersatz beim Verjährenlassen gegenüberstehen kann — in der Praxis oft ein ungelöstes Dilemma.

Vermögensgegenstände, die unverwertbar sind oder deren Verwertung die Insolvenzmasse sogar belasten würde zum Beispiel durch Ausbaukosten , kann der Insolvenzverwalter durch Freigabe von der Masse abtrennen und dem Schuldner wieder zur Verfügung überlassen.

Der Verwalter kann Wirtschaftsgüter ohne Zustimmung der Gläubigerversammlung einzeln freihändig verkaufen oder — bspw. Besonderheiten gelten hinsichtlich der Verwertung von Gegenständen, die mit Absonderungsrechten behaftet sind.

Anders als Aussonderungsrechte bestehen Absonderungsrechte an Gegenständen, die zur Insolvenzmasse gehören. Das Absonderungsrecht gibt seinem Inhaber jedoch das Recht, sich bevorzugt vor den anderen Gläubigern zu befriedigen.

Als unbeweglich gelten Grundstücke und deren Zubehör. Die Verwertung der Masse kann also auf drei verschiedenen Wegen betrieben werden: Bei einer Liquidation wird das gesamte Schuldnervermögen im Rahmen von Zwangsversteigerungen oder freihändigen Verkäufen verwertet.

Aus dem hierbei erzielten Erlös werden die Gläubiger befriedigt. Die Sanierung dient hingegen dem Erhalt des schuldnerischen Betriebs: Sie zielt darauf, den Betrieb wieder leistungsfähig zu machen, um mit den erwirtschafteten Gewinnen die Gläubiger zu befriedigen.

Es kann jedoch auch zu einer übertragenen Sanierung kommen, die in der Praxis häufiger praktiziert wird.

Hierbei werden die Bestandteile des schuldnerischen Unternehmens auf einen anderen Rechtsträger im Wege eines Asset Deals übertragen, während der bisherige insolvenzte Rechtsträger liquidiert wird.

0 Replies to “Insolvenzverfahren bayern”